Einmal Pittsburgh…
Aktuell schreibe ich, neben dem Studium an der Pfeiffer University in Charlotte, noch an meiner Master of Computer Science Abschlussarbeit an der Fernuniversität Hagen. Aus diesem Grund ging es für mich an diesem Wochenende von Charlotte nach Pittsburgh. Dort habe ich mich mit meinem betreuenden Doktor getroffen.
Die ~480 Meilen lange Fahrt von Charlotte nach Pittsburgh hat mich um die 9 Stunden gekostet und war ganz interessant. Die Landschaft war schon sehr nett, leider war es immer etwas bewölkt…

Nachdem ich in Pittsburgh und meinem Hotel angekommen war, ging es am nächsten Tag aus Studiengründen mit meinem Betreuer nach Falling Water. Falling Water ist ein “Historisches Gebäude” der USA, entworfen von Frank Llody Wright, einer der berühmtesten Architekten und Counterpart zu Christopher Alexander. Wir konnten hier sehr schön Architektur in seiner Reinform genießen. Alexander, bzw. die von ihm geprägten Entwurfsmuster ist ein Bestandteil meiner Abschlussarbeit in Hagen. So schließt sich der Kreis…

Besonders schön fand ich den Swimming-Pool, der sich selbstständig mit Regenwasser, bzw. Quellwasser füllte:

In Pittsburgh ging es noch an die dortige Universität um weiter an meiner Master-Arbeit zu arbeiten. Pittsburgh hat mit der Carnegie Mellon University eine der renommiertesten Universitäten im Bereich Computer Science anzubieten. Vielleicht färbt es ab.

Auf diesem Bild ist übrigens die Cathedral of Learning abgebildet. Dieses Gebäude der University of Pittsburgh beinhaltet Meeting- und Lernräume, Büros, Labore, Leseecken und ist 163 Meter hoch. Wirklich beeindrucken für ein Unigebäude :)!
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Der neue Adam Zandler - Don’t mess with the Zohan
Don’t mess with the Zohan - Leg dich nicht mit Zohan an

Heute waren wir im neuen Film von Adam Zandler. Bei 99 Fahrenheit tagsüber eine wirklich gute Alternative zum Pool :). Der Film handelt vom jüdischen Geheimagent Zohan (Adam Zandler), der seinen Tod während eines Einsatz gegen “Phantom” vorspielt, um sich in New York seinen Traumberuf als Frisör zu erfüllen. Nach seiner Ankunft in New York findet er nach einiger Zeit Arbeit in einem Frisör aus Palästina. Hierbei muss er feststellen, dass beide Seiten auch ohne Krieg miteinander auskommen können.
Die Bedrohung duch eine New Yorker Immobilienhai und seine Mannschaft bringt Zohan, zusammen mit “Phantom” dazu gemeinsam für den Frieden zu kämpfen.
Wie es sich für einen richtigen Adam Zandler Film gehört ist der Humor wieder unter der (US) Gürtellinie und strotzt nur so vor Peinlichkeiten. Hierbei muss man allerdings sagen, dass sowohl die USA, Israel und auch Palästina auf die Schippe genommen werden (It’s Disco Break). Der Film ist an sich sehenswert, sofern man keinen großen Anspruch an die Darsteller (Carry hat einen kurzen Auftritt und Michael Buffer spielt seine Rolle wirklich gut) oder die Handlung hat (sehr auf 80er getrimmt und halt viel unter der Gürtellinie).
Insgesamt ein schön ruhiger Abend… ich bin gespannt wie morgen das Deutschland-Spiel wird :)
Deutschlandstart ist übrigends der 14. August